Kreditkarten
Kreditkarten - mal mit mal ohne Schufa - werden uns heute fast ueberall angeboten. Keine Airline, kein KFZ-Hersteller und kein grosser Onlineshop mehr, der seinen Kunden nicht so eine "prima Karte" verkaufen will. Ach was heisst verkaufen, schenken! Doch was steckt dahinter?
Kreditkarten werden immer beliebter, so scheint es.
Amazon wirbt zum Beispiel mit EUR 20 Rabatt, wenn der Kunde sich fuer eine Amazon-Kreditkarte entscheidet. Doch keiner hat was zu verschenken, oder?
Nein, sicherlich nicht. Und jeder der eine Kreditkarte beantragt sollte voher genau das Kleingedruckte studieren. Ueblich sind Gebuehren im zweiten Jahr des Vertrages - meist zwischen EUR 10 und 60 pro Jahr.
Schlaue Kunden kuendigen die Karte vorher und nehmen dann den naechsten Anbieter oder - etwas dreister - beantragen eine neue bei dem selben Anbieter. Das nennt man Kreditkartenhopping soll hier aber nicht das Thema sein.
Wir wollen klaeren wer mit Kreditkarten Geld verdient. Nun das ist im Prinzip ganz einfach: Kommt der Kunde in Verzug, verdient die Bank an den Verzugs-Zinsen. Und die haben es in sich! Zweistellige Zinsbetraege und und durchschaubare Staffelungen sind nicht die Ausnahme sondern die Regel. Das einzige Limit sind hier die lokalen Gesetze. In Oesterreich und Deutschland gibt es strenge Vorgaben was die Vergabe von Krediten angeht und darunter fallen letzlich auch die Kreditkarten.
Scheinbar spekulieren fast alle Anbieter von einer etwaigen, baldigen Lockerung dieser Gesetze zu profitieren. Visa, Citibank, MasterCard, AmericanExpress (kurz Amex) und DinersClub (uebrigens die erste Kreditkarte!) machen in den USA riesen Umsaetze mit ihren saeumigen - dh. in Zahlungsverzug kommenden - Kunden.
Da steckt das "Geheimnis" des Kreditkarten-Modells aus Sicht der Banken / der Herausgeber. Sie verdienen praktisch Geld aus dem nichts. Sie muessen nur dafuer sorgen, dass ihre Kunden - bewusst oder unbewusst (gezwungen oder ungezwungen)- mehr ausgeben als ihr Kontostand es tatsaechlich hergibt. Sitzt der Kunde einmal in den "Roten Zahlen" wird es fuer die Banken lukrativ.
Jetzt da Sie das offene Geheimnis und die Tuecken der Kreditkarten kennen, koennen Sie die schoenen Seiten der Karten - wie z.Bsp. Verguenstigungen, incentives usw. - dieser umso mehr geniessen.
Der Autor hat uebrigens seit mehreren Jahren zwei Kreditkarten (Visa und MasterCard) im persoenlichen Gebrauch und hat sich nicht verschuldet allerdings die Gebuehren im zweiten Jahr gezahlt. Dafuer kann er bei Amazon.de und an vielen anderen Stellen im Internet bequem und sicher zahlen.
Fazit: Kreditkarten mit Bedacht nutzen, das Kleingedruckte lesen und verstehen(!) und dann nicht mehr beim Shoppen ausgeben, als Sie es mit Bargeld tun wuerden.
Sie wollen eine Kreditkarte beantragen sind aber bei der Schufa auffaellig geworden? Dann habe ich hier ein Angebot speziell fuer Sie:
Amazon wirbt zum Beispiel mit EUR 20 Rabatt, wenn der Kunde sich fuer eine Amazon-Kreditkarte entscheidet. Doch keiner hat was zu verschenken, oder?
Nein, sicherlich nicht. Und jeder der eine Kreditkarte beantragt sollte voher genau das Kleingedruckte studieren. Ueblich sind Gebuehren im zweiten Jahr des Vertrages - meist zwischen EUR 10 und 60 pro Jahr.
Schlaue Kunden kuendigen die Karte vorher und nehmen dann den naechsten Anbieter oder - etwas dreister - beantragen eine neue bei dem selben Anbieter. Das nennt man Kreditkartenhopping soll hier aber nicht das Thema sein.
Wir wollen klaeren wer mit Kreditkarten Geld verdient. Nun das ist im Prinzip ganz einfach: Kommt der Kunde in Verzug, verdient die Bank an den Verzugs-Zinsen. Und die haben es in sich! Zweistellige Zinsbetraege und und durchschaubare Staffelungen sind nicht die Ausnahme sondern die Regel. Das einzige Limit sind hier die lokalen Gesetze. In Oesterreich und Deutschland gibt es strenge Vorgaben was die Vergabe von Krediten angeht und darunter fallen letzlich auch die Kreditkarten.
Scheinbar spekulieren fast alle Anbieter von einer etwaigen, baldigen Lockerung dieser Gesetze zu profitieren. Visa, Citibank, MasterCard, AmericanExpress (kurz Amex) und DinersClub (uebrigens die erste Kreditkarte!) machen in den USA riesen Umsaetze mit ihren saeumigen - dh. in Zahlungsverzug kommenden - Kunden.
Da steckt das "Geheimnis" des Kreditkarten-Modells aus Sicht der Banken / der Herausgeber. Sie verdienen praktisch Geld aus dem nichts. Sie muessen nur dafuer sorgen, dass ihre Kunden - bewusst oder unbewusst (gezwungen oder ungezwungen)- mehr ausgeben als ihr Kontostand es tatsaechlich hergibt. Sitzt der Kunde einmal in den "Roten Zahlen" wird es fuer die Banken lukrativ.
Jetzt da Sie das offene Geheimnis und die Tuecken der Kreditkarten kennen, koennen Sie die schoenen Seiten der Karten - wie z.Bsp. Verguenstigungen, incentives usw. - dieser umso mehr geniessen.
Der Autor hat uebrigens seit mehreren Jahren zwei Kreditkarten (Visa und MasterCard) im persoenlichen Gebrauch und hat sich nicht verschuldet allerdings die Gebuehren im zweiten Jahr gezahlt. Dafuer kann er bei Amazon.de und an vielen anderen Stellen im Internet bequem und sicher zahlen.
Fazit: Kreditkarten mit Bedacht nutzen, das Kleingedruckte lesen und verstehen(!) und dann nicht mehr beim Shoppen ausgeben, als Sie es mit Bargeld tun wuerden.
Sie wollen eine Kreditkarte beantragen sind aber bei der Schufa auffaellig geworden? Dann habe ich hier ein Angebot speziell fuer Sie:

